Die Törns 06

Unsere Törns 2006

Fiumicino - Elba

Vom 5.-10. Juni bin ich (Peter) mit Klaus, Wolfgang und Herbert (gestandenen Wienern) von Fiumicino aus mit kleinen Zwischenetappen über Santa Marinella und Giglio nach Porto Azzuro auf Elba gesegelt und in einer 24-stündigen Fahrt wieder zurück. Alles klappte so gut, dass wir sogar einen Tag Rom besichtigten konnten

Der Greenface-Club hat sich schnell aufgelöst, nachdem wir nach dem ersten Törn wieder an Land waren - bei der nächsten Seefahrt wirkten schon die Placebos - (oder wars der eiserne Wille ?) - Kompliment!

Schade, dass wir nur eine Woche Zeit hatten.

Besonderen Dank an Klaus, der uns nicht vom Fleisch fallen lies und an Wolfgang und Herbert ( co-skipper) für die immer wieder ordentliche Backschaft und die reibungslose Nachtwache.

 

Der große Törn: Fiumicino - Lanzarote

In den Sommerferien vom 15.07. -27.08.06 sind wir mit einem Gast -Federico- von Fiumicino über Civitavecchia nach Porto Vecchio auf Korsika und endlich nach Bonifatio gesegelt; dann nach Sardinien (Castelsardo, Stintino und Alghero). Am 23.07 um 15.30 gings die 195 Meilen nach Mahon, wo wir am 25.07. um 11.30 ankamen. Am 27.07. nachmittags setzten wir in Palma de Mallorca in der Marina Port de Mallorca Federico ab und verholten uns für die Nacht in eine nahegelegene Bucht, die wir am nächsten Morgen wieder verließen, um uns in Puerto Portals und Santa Ponsa nach einem Zahnriemen für unseren VW Motor umzusehen - leider ohne Ergebnis. Auch in Ibiza Stadt, in Cartagena und Almerimar war nichts zu machen. Ab hier gaben es wir dann auf und setzten Kurs auf Marokko ab.

Bisher mussten wir Abstand von dem Alltag zuhause gewinnen, unsere Haut an die Sonne gewöhnen, ein bisschen lockerer werden, ein bisschen im warmen Mittelmeerwasser schwimmen, einige vorher noch nicht besuchte Städte besuchen, von denen uns Bonfacio  und Cartagena begeistert haben. Jetzt sollte aber ein neues Abenteuer beginnen!

Für die schlappen 140 Meilen bis Kabila Marina brauchten wir 40,5 Stunden wegen der schon starken Strömung aus dem Atlantik (aber warum immer nur Gegenströmung?). Um 6.30 oder 4.30 Uhr Ortszeit wurden wir von einem unbeleuchtetem Küstenwachboot, das plötzlich neben uns auftauchte, an eine andere Marina verwiesen - Marinasmir. Direkt vor der Marina war dann so dichter Nebel, dass wir bis zum Sonnenaufgang direkt davor ankern mussten. Das Einlaufen bei Tageslicht in die fast leere Marina war nun problemlos wie auch das Einklarieren. Nur das Frühstück an Land musste ein wenig warten, denn hier wurden wir erst über den Zeitunterschied von 2 Stunden gegenüber Spanien aufgeklärt. Nach einem Taxiausflug zur nächstgelegenen größeren Stadt (Tetouan) - hin und zurück 3 Stunden 400 Dirham = 40,-€ - machten wir uns am nächsten Tag nach Ceuta auf (13,5 Meilen, spanische Zeit) Nach großem Einkauf, der uns mit dem Taxi geliefert wurde, gings dann am 10.08. nachmittags die 18 Meilen nach Gibraltar. Shepphards Marina war geschlossen, Marina Bay Marina voll, auf der englischen Seite war ankern verboten, so dass wir in Spanien ankern mussten. Mit unserem gleitfähigen Beiboot kein Problem.(Link) (Queensway Quay Marina hatten wir uns garnicht angeguckt)

In Gibraltar kam Moni an Bord, um uns auf die Kanaren zu begleiten (schnell mal bei gutem achterlichen NO- Wind so um die 580 bestätigte Meilen abzureissen).

Es kam aber ganz anders:

Am 12.08. um 12.10 Uhr verließen wir nach Tanken und letztem Einkauf frischer Lebensmittel bei Niedrigwasser Gibraltar. Wir wollten mit der Strömung dicht unter der spanischen Küste aus der Straße von Gibraltar rausfahren und dann direkt Kurs auf die Kanaren absetzen. Kaum waren wir aus der Bucht von Gibraltar raus, hatten wir Wind von 5 und später 7 bft direkt auf die Nase und immer die Strömung gegen uns. Teilweise zeigte uns unser Log über 6 ktn und unser GPS 0 ktn an. 3mal mussten wir beide Verkehrstrennungsgebiete queren mit ein paar Extrawenden, um irgendeinem Pott auszuweichen. Das Wasser sah seltsam, ja mystisch aus - teilweise Flecken mit stillem Wasser, aus dem in der Mitte wie aus einer unterirdischen Quelle Wasser nach oben quoll, daneben eine Oberfläche wie gezupft und steile Wellen, die aus Wind gegen Strömung resultierten. Man hatte das Gefühl gleich in die Tiefe gerissen oder unkontrolliert im Kreis gedreht zu werden. Moni hatte irgendwie eine ungesunde Farbe und war gar nicht mehr so gut gelaunt. So kämen wir in absehbarer Zeit nicht raus, also entweder nach Tarifa oder Tanger.

Wir entschieden uns für Tanger. Von dort hatten wir wenigsten gute Karten - aber sonst keine weiteren Informationen. Um 1 Uhr Bordzeit waren wir dann vor der Hafeneinfahrt, naürlich wieder beäugt von einem unbeleuchteten Küstenwachboot. Als wir im Hafen waren, stellte sich erst mal die Frage wohin. Überall Fischerboote und die wenigen Yachtplätze belegt, teilweise im Päckchen ohne Steg vor sich. Da löste sich ein 8m Boot, das ganz außen lag und ein Mann auf dem Boot davor bedeutete uns, an ihm längsseits zu gehen. Gesagt getan. Nachdem auch Bruno wieder fest an KEA lag, gabs eine kleine Willkommensfeier mit den Eignern der beiden französischen Boote. Sie waren nur deshalb noch auf, weil jetzt in Marokko erst 23 Uhr war und sie gerade vom Essen zurück gekommen waren. Für uns gabs im noblen fast fertiggestellten Marinagebäude (wo haben die denn Ihre Boote?) noch ein Abendesssen, bei dem auch Moni zulangte - zäh wie Leder- (nicht das Essen!)

Am nächsten Tag Stadtbesichtigung, Einholen aller möglichen Informationen über Marokko, der Wetterbericht sagte unüblicherweise Wind zunächst moderat und später stärker aus SW voraus (wir mussten es vernünftigerweise glauben und uns vorbereiten, weil wir ja nicht nach Amerika wollten). Nach dem hervorragendsten Fischessen (mit den Fingern) im Hafen (dazu noch extrem preiswert) gemeinsam mit unseren Nachbarn machten wir am nächsten Tag um 13.00 Uhr (Niedrigwasser!) gemeinsam mit 3 anderen Booten mit Endziel Kanaren die Leinen los- wieder in die Straße von Gibraltar.: Bruno der Einhandsegler mit seinem 8m Stahlschiffchen, das er erst vor kurzem in Cannes gekauft hatte und direkt losgefahren war, Anton und Michou (auch Franzosen) auf ihrem 11m Aluschiff, mittlerweile seit 8 Jahren in der Welt unterwegs und die italienische Yacht Ganesh. Gemeinsam mussten wir durch die gewaltige Brandung am Ausgang der Straße (Wind gegen Strömung) und waren dann auch bald draußen. Einen Tag lang konnten wir uns noch über UKW unterhalten. Dabei erfuhren wir, dass Bruno a little leak in the hull hatte, welches er aber von außen reparieren konnte - dann riss der Kontakt ab.

Der Wind war diesmal wie vorhergesagt, teilweise luden wir unsere Batterien oder segelten mit 6 ktn.  Unser Ziel war Safi in der Hoffnung, dass sich der Wind schon irgendwann drehen würde.  Nachts dann viele Fischerboote weit draußen - nicht mit grün und rot gekennzeichnet, sondern im Kreis fahrend mit Flutlicht und auf dem Radar kaum zu erkennen da mit Holzrumpf. Alles gut gegangen. Von Safi hatten wir gute Karten und jetzt auch kopierte Seiten aus einem Hafenhandbuch. Natürlich liefen wir in der Dunkelheit ein - wo waren aber die im Hafenhandbuch avisierten Yachtliegeplätze? Nur Tankerplätze und Fischer!

Da aber eine Motoryacht - großzügig ließen sie uns an ihre Seite legen auf dem glücklicherweise einzigen freien Liegeplatz, der nicht von Fischerbooten belegt war.(erst einen Tag zuvor war er frei geworden, wie uns der Hafenmeister am nächsten Tag sagte). Mit den 2 Schotten (ein Dicker und ein dünner), die sich auf Motorbootüberführungen spezialisiert haben, tranken wir ein Anlegebier und gingen dann noch in die Stadt. Es muss schon ziemlich spät gewesen sein. Wie sahen denn die Straßen aus - überall Müll und dann der Dicke, what a shit country, what shit people, ein bisschen leiser wurde er, nachdem er seine Pommes mit Majonnaise serviert in einem Brot und vermittelt von einem begeisterten Jugendlichen der englisch konnte, gegessen hatte.

Am nächsten Morgen wollte Andrea nicht mehr in die Stadt!

Nachdem Moni und ich sie doch überredet hatten, fanden wir eine saubere und interessante Stadt vor. Alle Leute freundlich und interesssiert, alles bunt. Toll! (Link). Lediglich die Behördenvertreter waren, obwohl freundlich, für uns ein wenig befremdlich. Nachts beim Einlaufen wollten die 2 vorhandenen Polizisten schon a little present , die Unmenge an Offiziellen am nächsten Tag aber alle auch (außer dem Hafenkapitän und dem Arzt) a good present (Baksisch). Alle außer einem haben ein Päckchen Drum bekommen, von denen wir in Gibraltar so viele preiswert erstanden hatten. Nur der Chef der Polizei, der uns überhaupt erst mal sagen konnte, wo wir unsere Pässe wiederbekommen konnten und mich noch dahin gefahren hat, um diese Institution zu zeigen, war, nachdem ich ihn (vielleicht zu laut) gefragt hatte, was er denn gerne hätte, mit einem Bier auf unserem Schiff zufrieden und genoss wahrscheinlich darüberhinaus die Anwesenheit von Moni. Alle sagten aber auch” or not”, welche Konsequenz das auch immer gehabt hätte - ich glaube keine besonders gefährliche - man revanchiert sich halt für Gastfreundschaft.

Abends aßen wir mal wieder Fisch im Hafen und wurden von Nadja (the best waitress in the world!) eigenhändig in die Kunst eingewiesen mit den Fingern verborgene Gräten zu erspüren und zu eliminieren. Jeder von uns war mit seinem Fisch mal dran.

Nadja kommt aus Safi und kann extrem gut englisch (alles von Touristen gelernt), wesentlich besser als alle Marokkaner (oder Andere deren Muttersprache nicht englisch ist),die wir kennengelernt haben. Sie ist so aufgeschlossen und wissbegierig wie von uns noch nie erlebt, die Kanaren nebenan kannte sie allerdings nicht. Von ihrem Chef bekam sie die Erlaubnis, sich zu uns an den Tisch zu setzen und sie erzählte uns in der einen Stunde recht viel von ihrem Leben.

Am nächsten Tag haben wir dann einen Krimi erlebt:

Die beiden Schotten mussten ca. 800L Diesel tanken, es gab aber keine Tankstelle, also machten sie einen Vertrag mit einem ship chandler, der ihnen den Treibstoff in Kanistern liefern sollte. Am nächsten Morgen kam der aber nicht zur verabredeten Zeit, was sie veranlasste sich den Sprit auf eigene Faust zu besorgen (war ja auch ca. 15 Cent billiger). Sie mieteten sich einen Pritschenwagen (so zehn 20L Kanister hatten sie) und los. Mittlerweile erschien aber der Vertragspartner und ging sofort zum Hafenkapitän um sich zu beschweren. Dieser schickte einen Polizisten der -- mich? dann (sehen denn alle Kapitalisten soo gleich aus?)abholte zum Verhör, dies stellte sich aber schnell als ein Fehler? (Missgeschick?) heraus - doch keiner bedeutete mir, dass ich gehen sollte. Ich konnte also die erregte Diskussion der mittlerweile auf 8 Personen angewachsenen Gruppe beim Hafenmeister miterleben. Der ship chandler gewann und die Schotten mussten ihn den Rest Diesel liefern lassen. Wir hatten schon lange unsere 100L gebunkert und gingen noch ein paar Stunden in die Stadt, bis unsere Nachbarn dann endlich fertig waren. Wir fuhren in die Mitte des Hafens und schauten dem weiteren Treiben an Land zu:

Der Dicke überreichte dem Lieferanten ein paar Geldscheine, sprang dann aufs Boot, die Landleinen waren noch fest und überdies Niedrigwasser. Also mussten die Leinen von Land losgeworfen werden (lagen nicht auf Slip). Zwei aus der Menschengruppe da oben nahmen die Leinen hoch.... dann plötzlich erregte Rufe, die Leinen wurden nicht geworfen!! Unten gab der Dicke Gas, vor - zurück, der dünne opferte die Vorleine, der Dicke die Achterleine, das Heck schrammte laut hörbar an der Kaimauer entlang und ab... denkste. Unser chandler sprang beherzt aufs Boot, setzte sich da ganz oben in einen bequemen Sessel, verschränkte seine Arme... und jetzt? Die können den doch nicht draußen über Bord werfen? Okay, das haben sich unsere Nachbarn wohl auch überlegt - also wurden noch ein paar Geldscheine übergeben, der ungebetene Gast an Land gesetzt, während oben lautstark alle Ali Baba, Ali Baba riefen (für wen hatten die jetzt votiert? da fehlt irgendwas im Internet - die waren schon richtig böse!). Uns winkten beide Schotten noch freundlich zum Abschied zu (wir höflicherweise zurück) und hatten ein unangenehmes Gefühl im Bauch. Nach dem Anlegen - alle halfen uns und gingen-, war nur noch unser Chefpolizist da oben, sagte leise und irgendwie abwesend Ali Baba und ging dann auch. Wir verließen Marokko am Abend.

Bis 16.00 Uhr am nächsten Tag luden wir unsere Batterien, dann konnten wir Segel setzen. Wind aus NW mit 3-4, Wellen lang bis 2m, dann wieder Flaute und knallende Sonne. Um 20.00 Uhr dreht der Wind nördlicher und kommt jetzt halb. Wir rauschen dahin mit 7 ktn und kochen mit dem kardanischen Spirituskocher. Bis 12 Uhr immer mit über 7 ktn; wir sind viel zu schnell, wenn wir in Graciosa nicht mitten in der Nacht ankommen wollen, also Segel runter (der Wind war auch schon auf 7 bft angewachsen) und Sturmfock hoch. War ganz nett, aber mit 3,4 ktn zu langsam. Um 17 Uhr dann den gerefften Trecker gesetzt -5,so ktn- o.k. Die Wellen kommen bei unserem Kurs jetzt von der Seite. Jede “siebte”  Welle lässt uns an der einen Seite  runterrutschen und auf der anderen auch. Alles scheppert, aber nichts geht kaputt (ist das Ziel der Weg oder andersrum?). Wo sind denn die besungenen langen Atlantikwellen - langsam kommt jetzt auch bei unserer KEA Wasser über (ich fand es wirklich nicht als so schlimm!!). Nachts habe ich dann fast nie einen von der Crew mehr gesehen. Wahrscheinlich wurde in unserem Achterschiff die Zugehörigkeit zu den jeweiligen Religionsgemeinschaften mal wieder beteuert, nur unterbrochen durch ominöse Geräusche und durch geisterhaft an mir vorbeigetragene violette Plastikeimer. Wir waren wieder zu schnell für unser Ziel auf die Durchfahrt zwischen Graciosa und Lanzarote. Also ein bisschen rechnen (hätte man aber auch früher machen können?!) und aussen rum fahren. Die paar Grad Steuerbord machten einen riesigen Effekt, jetzt rollte das Schiff nicht mehr - es stampfte nur noch. Dann endlich Kursänderung mit Wind von hinten.

Eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang erreichten wir La Graciosa und ankerten in der zweiten der drei bestgeschützten Buchten der Kanaren. Eine große Körperreinigung wurde vorgenommen (erst ins Wasser, dann einseifen, wieder ins Wasser und abspülen mit Süßwasser). Damit hatten wir unseren Süßwasservorrat verbraucht. Nach Erkundigungen im Ort (Caleta del Sebo, Informationen schon veraltet) fuhren wir am nächsten Tag erst zu der einzigen Wassertankmöglichkeit, legten an einer Ersatzfähre an, der Schiffer lieh uns seinen Schlauch und schon war der Wassertank wieder voll. Nun suchten wir unseren Liegeplatz auf, an dem KEA die nächsten Monate parken sollte (schön weit innen und von anderen Yachten vor dem vorherrschenden NO geschützt). Die nächsten 2 Tage mussten wir öfter den Motor zum Batterieladen laufen lassen, denn Strom gabs auch nicht. Die Marina ist schon perfekt mit Schwimmstegen und allen Zuleitungen, Wasserhähnen und Stromstationen eingerichtet, wird durch eine Securityfirma intensivst und beinahe liebevoll bewacht -(zumindest von Alberto)- aber nicht versorgt (???). Uns wars recht; für die Ersparnis von 3/4 des Preises, den wir in den anderen Marinas hätten bezahlen müssen, können wir endlich Solarpaneele und Windgenerator nachrüsten (sogar ein anständiger Watermaker wäre noch drin). Die Versorgung im Ort ist mehr als ausreichend, (es gibt 4 Supermärkte, einen Eisenwarenladen und ganz viele Restaurants, Post, Internetcafes, Geldautomaten (sogar ein Fitness-studio!) und es ist dort so angenehm, wie man es sich nur wünschen kann. Tagsüber kann man direkt am Strand vor dem Ort baden (auch oben ohne), abends wird  noch gemütlicher, wenn auch die Fährleute Feierabend machen.

Am Tag unserer Abreise dann noch eine Riesenfreude: Bruno war angekommen! Ihm war nur noch die Propellerwelle fast rausgerutscht, sonst war aber alles gutgegangen. Begleitet wurde er von Anton und Michou, die eigentlich nach Gran Canaria wollten und Graciosa schon kannten (warum nicht nochmal gucken, es hatte sich ja auch einiges dort verändert). Bruno werden wir auch noch im Dezember dort antreffen ( must do much works). Wir freuen uns schon drauf.

 

 

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